Schön, dass Sie sich für das Cell World Center in Fürth/Odenwald interessieren. Mein Name ist Waltraud Spindre, und ich habe diesen Anlaufpunkt für Natürliche Gesundheit im Herbst 2016 eröffnet.

Sicher geben Sie mir Recht, wenn ich sage: Die Ernährung kann bestimmen, wie Sie sich fühlen, ob Sie schlechte Laune haben oder ob Sie fröhlich sind, ob Sie mit Freude arbeiten oder sich durch den Tag quälen und froh sind, wenn er rum ist.

  • Es gibt Menschen, die wenn sie Hunger haben, nicht mehr zu ertragen sind.
  • Dann wiederum gibt es Menschen, die tagelang fasten können, ohne ihre Umwelt zu tyrannisieren.
  • Manche würden gerne essen, können jedoch aus gesundheitlichen Gründen nichts herunterbringen.
  • Und viele Menschen auf unserer Welt leiden Hunger und wären dankbar, wenn sie einen Teil von dem hätten, was täglich in unserer Wohlstandsgesellschaft weggeworfen wird.

Sollten Sie zu den glücklichen Menschen gehören, die keinen Hunger leiden müssen, sondern sich im Dschungel der Unmengen von Nahrungsmittel manchmal verirren, kann ich nur den Rat geben: Essen Sie LEBENSMITTEL = Vermittler des Lebens. NAHRUNGSMITTEL machen zwar satt, doch werden Sie kaum Lebendigkeit in Form von Energie verspüren. Im Gegenteil, Müdigkeit und Erschöpfung wird Ihr ständiger Begleiter sein.

Die Nahrung, die Sie zu sich nehmen, kann ausschlaggebend sein für einen Tag, den Sie frisch beenden und nach welchem Sie vielleicht noch einen angenehmen Abend erleben, oder einem solchen, an dem die Erschöpfung Sie zwingt, mit den Hühnern zu Bett zu gehen.

 

Sie sehen, die Ernährung kann Ihre Persönlichkeit beeinflussen. Ob Sie sich schwach fühlen oder kraftvoll durch den Tag schreiten.

Kurz gesagt: Lebensmittel bestimmen Ihre körperliche und auch seelische Kraft, fördern Ihre Ausdauer und helfen der Psyche, schweres Leid besser zu ertragen.

Wenn Sie mehr über dieses spannende Thema erfahren möchten, kontaktieren Sie uns! In unserem Cell World Center Fürth erwartet Sie ein vielfältiges Angebot an Vorträgen und Ausbildungen zum Bereich Natürliche Gesundheit.

Hierzu weitere Infos + Kurzvideos

 

Ein Kalenderspruch hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht, er lautet:

Heute ist der erste Tag vom Rest Deines Lebens.

Es liegt bei jedem selbst, den Rest so angenehm wie nur möglich zu gestalten; so gut es geht, die Gesundheit anzustreben. Sicher, es können nicht alle Krankheitsbilder beseitigt werden. Doch bereits eine Verbesserung der Energie und Lebensfreude schenkt mehr Lebensqualität.

 

Alleine dafür lohnt es sich, die eingeschlagene Wegstrecke zu ändern, denn die hat Sie dorthin gebracht, wo Sie jetzt sind. Halten Sie Ausschau nach dem Hinweisschild „GESUNDHEIT“, auch wenn es ein Umweg sein sollte oder der Weg sich als steil und steinig herausstellt, gehen Sie ihn trotzdem voller Hoffnung und verlieren nicht das Ziel aus den Augen.

 


 

Sicher erzähle ich Ihnen nichts Neues, wenn ich sage, dass leider der Bedarf an Mikronährstoffen kaum alleine über die Ernährung gedeckt werden kann.

Sie kennen das Dilemma mit den ausgelaugten Böden, den langen Transportwegen, von den Chemikalien die eingesetzt werden ganz zu schweigen.

Wir sind angewiesen auf hochwertige natürliche Nahrungsergänzungsmittel. Auch wenn manchmal (leider) Aussagen im Fernsehen zu hören sind wie: Man braucht keine zusätzlichen Vitamine, es kann alles über die Nahrung gedeckt werden.

 

Das mag vielleicht für jene stimmen, die kerngesund sind, den Luxus haben, ihren Tag ohne Stress zu verbringen, und so, wie es die WHO proklamiert, mindestens fünfmal am Tag Obst und Gemüse essen.     Aber schaffen Sie das? Also bei aller Liebe, obwohl ich sehr auf meine Ernährung achte, ich schaffe es nicht, 5x am Tag Obst und Gemüse zu essen.

Darum ist es wichtig, den fehlenden Anteil der Mikronährstoffe in Form von Nahrungsergänzung, sei es durch Lebensmittel oder hochwertige Vitaminkomplexe zu ergänzen.

 

Gerade ältere Menschen, deren Darm die Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr so gut resorbieren kann, sollten zusätzlich gute Vitamine nehmen. Was glauben Sie, wie sich die über 80 Billionen einzelner Zellen freuen, wenn sie Stoffe geliefert bekommen, mit denen sie Energie erzeugen können.

Es ist wie beim Licht: Habe ich keine Energiequelle, geht das Licht aus!

Doch im Grund wissen Sie das ja alles. Wenn nicht, dürfen Sie gerne zu unseren Info-Veranstaltungen kommen, wir erklären Ihnen die Vorgänge in leicht verständlicher Weise.

 

Der Markt und die Auswahl auf dem Gebiet der Nahrungsergänzung sind sehr groß. Mein Vertrauen setze ich auf Produkte, die das Ergebnis von wissenschaftlich belegten Forschungsarbeiten sind und deren Hintergrund das Wohl der Menschen ist und nicht irgendeine Profitgier.

 

Sicher: Jede Leistung ist ihres Lohnes wert. Aber doch bitte nicht auf Kosten der Gesundheit der Menschen. Denn Gesundheit ist ein Menschenrecht.

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild und informieren Sie sich gründlich. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.

>>>   Unsere Empfehlungen ersetzen nicht ärztliche Konsultationen <<<

Cell World Center Fürth/Odenwald
Heppenheimer Str. 51

64658 Fürth/Odw.

Telefon: 06253 – 93 04 63

E-Mail: fuerth-odw@cellworld-international.org
oder        info@haarinstitut-spindre.de

www.cellworld.center/fuerth-odw/

Facebook: www.facebook.com/CellWorldCenterFuerth/


Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag     9:00 – 12:00 Uhr
                                   14:30 – 18:00 Uhr

um Terminabsprache wird gebeten

Alle Wege führen ins Cell World Center...

Höchste Zeit, etwas für den optimalen Blutdruck zu tun:

In einer Tageszeitung im Januar 2017 stand:

2015 sind 356 625 Menschen an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung gestorben.

Meinen Sie nicht, dass es Zeit wird, ein paar klärende Worte über die sogenannte „Volkskrankheit“ Bluthochdruck, das Gespenst der Angst zu sprechen?

 

Was passiert mit einem Gartenschlauch über den man 100 000 mal am Tag trampelt?

Mensch Leute, der geht kaputt! Er wird brüchig. Entweder das Wasser läuft an vielen Stellen raus, oder er platzt komplett, wenn der Wasserhahn stärker aufgedreht wird, um das Wasser auch ja überall hin spritzen zu können.

 

Nun werden Sie sich fragen, was hat der Wasserschlauch mit dem Bluthochdruck zu tun?

Ganz einfach!

Die Herzkoronargefäße spiegeln den WASSERSCHLAUCH wieder. Die werden nämlich am Tag 100 000 mal komplett zusammengedrückt, wenn das Blut z.B. aus der linken Herzkammer in die Aorta ausgeworfen wird.

Ich mache es kurz.

Diese Koronargefäße setzen sich aus lauter einzelne Zellen zusammen, bekommen diese nicht ausreichend Zell-Vitalstoffe, dann schaffen sie es nicht den Druck 70 mal in der Minute auszuhalten, die Gefäße bekommen kleine Risse (siehe Skorbut), stopfen diese mit allem was sie zur Verfügung haben zu, fordern zusätzlich von der Leber Kleberbaustoff (z.B. Lipoprotein(a) und Cholesterin) an, werden dadurch immer härter, spastischer oder anders ausgedrückt: Sie können sich nicht mehr dem Herzrhythmus anpassen, sie geben nur noch unzureichend nach.

Was muss denn das Herz nun machen, um das Blut überall hinzubekommen?

Klar, es muss den Druck erhöhen, was denn sonst!

Der Druck darf doch aber nicht zu hoch sein…

Also wird der Blutdruck schulmedizinisch mit unterschiedlichsten Medikamenten gesenkt.

 

Aber was nun??? Was ändert dies an der Tatsache, dass doch eigentlich die Gefäße kaputt sind?

Es kann doch nicht so schwer sein, zu verstehen, was ursächlich getan werden muss.

In erster Linie: gesunde, lebendige Lebensmittel, die helfen, die Gefäße wieder zu reparieren.

Hier ein Beispiel: Neue Wohnung. Super! Es muss tapeziert werden. Doch leider sind da einige Löcher in der Wand. Reicht es da, wenn ich nur die Tapete drüber klebe, oder muss ich die Löcher erst einmal zuschmieren? Logisch, überhaupt keine Frage, ich muss erst die Schadstellen beseitigen.

Im übertragenen Sinne:

Die Tapete sind die Lebensmittel,
der Füllstoff für die Löcher sind hochwertige Zell-Vitalstoffe.

 

Sie sehen, es kann ganz einfach sein. Darum informieren Sie sich, machen Sie sich schlau.

Es ist kinderleicht…

Die beiden Abbildungen sind dem Kinderbuch entnommen: „Warum das Krododil keine Zitronen frisst … und andere Gemüsegeschichten“, geschrieben von Mirja Holtrop, veröffentlicht im Jahr 2009.