Veranstaltungen in 2018

Vorträge

18.09.2018     Haarausfall und Hautprobleme

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema:

Probleme mit den Haaren? – Schau auch auf den Darm

Haarausfall und Darmfunktion beide Themen gehören zusammen.

Jeder fragt sich, wie Darm und Haare etwas miteinander zu tun haben können, da sie doch relativ weit auseinanderliegen. Doch der Körper sollte bei gesundheitlichen Problemen immer in seiner Gesamtheit gesehen werden.

Jedes einzelne Haar wird mit Blut versorgt. Kommen keine Nährstoffe an der Haarpapille an, wird sich das Haar zurückbilden, d.h. immer dünner werden und letztendlich ganz ausfallen.

Beim Thema Haarausfall, sollte auch ein Augenmerk auf die Schleimhäute des Verdauungstraktes mit ihrer eigenen spezifischen Bakterienbesiedlung, geworfen werden.

Befinden sich z. B. im Darm diese von der Natur vorgegebenen Bedingungen nicht im Gleichgewicht (Dysbakterie), vielleicht als Folge fortdauernder falscher Ernährung oder auch aufgrund psychischer Belastungen, so ist dort ein gestörtes Milieu die Folge.

Daraus resultieren die verschiedensten Krankheitsbilder (z. B. das allergiezuständige Leaky-Gut–Syndrom), besonders aber auch Haarausfall, da die Haarwurzeln wie bereits erwähnt, nicht mehr ausreichend mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden können.

Auch eine vorliegende Übersäuerung des Körpers (Azidose) begünstigt unter anderem Kopfhaut- und Haarprobleme. Dabei wird durch Verdickung des Blutes die Haarversorgung über die Haarwurzeln erschwert. Hinzu kommt, dass im Bemühen des Organismus der Übersäuerung entgegenzusteuern, dieser dem eigenen Körper und auch der Haarversorgung wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Eisen usw. entzieht.

Wie man dem Problem „Haarausfall, Schuppen, Kopfhautjucken usw.“ entgegenwirken kann wird in dem Vortrag „Was hat der Haarausfall mit dem Darm zu tun“ erläutert.

09.10.2018     Cholesterin

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema:

Jeder zweite Erwachsene in Deutschland und Europa ist von zu hohen Cholesterinwerten betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat errechnet, dass über die Hälfte der Erwachsenen in den Industrieländern und 25%-35% der Erwachsenen in den Entwicklungsländern erhöhte Cholesterinspiegel aufweisen.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Cholesterinsenker zu den meistverkauften Medikamenten weltweit zählen. In Deutschland werden jährlich so viele Mittel aus der Medikamenten-Gruppe der Statine – der gängigsten Cholesterinsenker verschrieben, dass Cholesterin wird vonseiten der Pharma-Medizin als eine „unerwünschte“ Substanz betrachtet, da sie angeblich nicht nur die Ursache von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, sondern auch von vielen anderen Krankheiten ist. Beispielsweise legen einige Studien nahe, dass hohe Cholesterinspiegel das Brustkrebsrisiko erhöhen – obwohl die überwiegende Zahl der Krebspatienten erwiesenermaßen zu niedrige Cholesterinwerte im Blut hat. Andere Quellen besagen, dass sehr niedrige Cholesterinspiegel die Entwicklung von Demenz begünstigen können.

Derart widersprüchliche Informationen können bei betroffenen Patienten Irritationen hervorrufen und werden der wichtigen Rolle, die Cholesterin für unsere Gesundheit spielt, nicht gerecht.

Cholesterin ist eine lebenswichtige Komponente aller Zellmembranen und notwendig für die Produktion von Nebennieren- und Sexualhormonen sowie für die Gallebildung. Außerdem ist Cholesterin neben anderen Substanzen eine Vorstufe von Vitamin D und wird für eine optimale Funktion des Gehirns und anderer Organe benötigt.

Das Forschungszentrum von Dr. Rath fand heraus, dass ein hoher Cholesterinspie­gel nicht die Ursache, son­dern bereits die Folge einer sich entwickelnden Herz- Kreislauf-Erkrankung ist. So können erhöhte Choleste­rinwerte auf eine ge­schwächte Arterienwand hindeuten, die von einem chronischen Mangel an Vi­tamin C und anderen Mikronährstoffen hervorgeru­fen wird. Für die Wiederin­standsetzung der geschä­digten Arterienwand pro­duziert der Körper ver­mehrt Reparaturmoleküle wie Cholesterin, Lipopro­teine (LDL und Lp(a)) sowie andere Faktoren. Je fortgeschrittener die Gefäßschädigung, desto mehr Cholesterin wird folglich von der Leber produziert und in den Wänden der Blutgefäße abgelagert. Setzt sich dieser Reparaturprozess der Gefäßwand aufgrund eines anhaltenden Mikronährstoffmangels immer weiter fort, entstehen arteriosklerotische Plaques, die dann letztendlich zum vollständigen Verschluss der Arterie und damit zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können.

Obwohl ihr Nutzen umstritten ist, zählen Cholesterinsenker weltweit zu den umsatzstärksten Medikamenten. Experten kritisieren, dass diese viel zu häufig verschrieben werden. Selbst Menschen, die keine konkreten Anzeichen einer Herz-Kreislauf- Erkrankung aufweisen, erhalten Statine mitunter als „vorbeugende Maßnahme“.

Unsere Untersuchungen zeigen eindeutig, dass spezifische Mikronährstoff-Synergien Störungen des Fettstoffwechsels wirksam beheben können. Im Gegensatz dazu sind die von der Pharma-Industrie angebotenen Cholesterinsenker nicht nur wenig effektiv, sondern auch mit einer Reihe von Nebenwirkungen behaftet. Ergänzend zu einer gesunden Ernährung und regelmäßiger körperlicher Bewegung sind Mikronährstoffe daher eine sichere und wirksame Maßnahme, um den Cholesterinspiegel auf einem gesunden Niveau zu halten.

Mehr dazu im Vortrag

06.11.2018     Bluthochdruck

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Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist von allen Herz- Kreislauf-Erkrankungen die verbreitetste Volkskrankheit. Jeder zweite Deutsche über 60 Jahre leidet darunter. Insgesamt sind etwa 35 Millionen Bundesbürger von Bluthochdruck betroffen, und bei vielen weiteren zeichnet sich die Krankheit bereits in ihrer Frühform ab.

Weltweit zeigt sich ein ähnlich dramatisches Bild: Über 1 Milliarde Menschen leiden an Bluthochdruck. Schätzungen zufolge wird sich diese Zahl bis zum Jahre 2025 um 60% erhöhen, und die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Bluthochdruck zu erkranken, liegt ab dem Alter von 55-60 Jahren bei mehr als 90%. Handlungsbedarf zugunsten einer wirksamen Behandlung dieser Volkskrankheit ist also dringend geboten.

Meist kommen mehrere unterschiedliche Faktoren als Bluthochdruck-Ursachen infrage. Bei manchen Patienten ist eine familiäre Vorbelastung vorhanden, in anderen Fällen hat die Erkrankung organische Ursachen. Vielfach kommt es während einer Schwangerschaft zu erhöhtem Blutdruck. In 90% aller Fälle war die Ursache der Bluthochdruckkrankheit bislang jedoch ungeklärt geblieben. Die hohe Zahl der Erkrankungen ohne erkennbare Ursache hatte dazu geführt, dass die herkömmliche Medizin sogar einen eigenen Diagnosebegriff erfunden hat, die „essentielle Hypertonie“ d.h. „Ursache unbekannt“.

Umso wichtiger sind daher die bahnbrechenden Entdeckungen auf dem Gebiet der Naturheilforschung bei der Prävention und unterstützenden Behandlung der Bluthochdruckkrankheit. Nach dem Verständnis der Zellular Medizin ist deren Hauptursache ein chronischer Mangel an essentiellen Mikronährstoffen in Millionen Zellen der Arterienwände.

Welche Lebensmittel und Mikronährstoffe mit ihrem Synergieeffekt bei Bluthochdruck hilfreich sind, werden Sie in dem Vortrag erfahren.

04.12.2018     Darm

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Probleme mit den Haaren? – Schau auch auf den Darm

Haarausfall und Darmfunktion beide Themen gehören zusammen.

Jeder fragt sich, wie Darm und Haare etwas miteinander zu tun haben können, da sie doch relativ weit auseinanderliegen. Doch der Körper sollte bei gesundheitlichen Problemen immer in seiner Gesamtheit gesehen werden.

Jedes einzelne Haar wird mit Blut versorgt. Kommen keine Nährstoffe an der Haarpapille an, wird sich das Haar zurückbilden, d.h. immer dünner werden und letztendlich ganz ausfallen.

Beim Thema Haarausfall, sollte auch ein Augenmerk auf die Schleimhäute des Verdauungstraktes mit ihrer eigenen spezifischen Bakterienbesiedlung, geworfen werden.

Befinden sich z. B. im Darm diese von der Natur vorgegebenen Bedingungen nicht im Gleichgewicht (Dysbakterie), vielleicht als Folge fortdauernder falscher Ernährung oder auch aufgrund psychischer Belastungen, so ist dort ein gestörtes Milieu die Folge.

Daraus resultieren die verschiedensten Krankheitsbilder (z. B. das allergiezuständige Leaky-Gut–Syndrom), besonders aber auch Haarausfall, da die Haarwurzeln wie bereits erwähnt, nicht mehr ausreichend mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden können.

Auch eine vorliegende Übersäuerung des Körpers (Azidose) begünstigt unter anderem Kopfhaut- und Haarprobleme. Dabei wird durch Verdickung des Blutes die Haarversorgung über die Haarwurzeln erschwert. Hinzu kommt, dass im Bemühen des Organismus der Übersäuerung entgegenzusteuern, dieser dem eigenen Körper und auch der Haarversorgung wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Eisen usw. entzieht.

Wie man dem Problem „Haarausfall, Schuppen, Kopfhautjucken usw.“ entgegenwirken kann wird in dem Vortrag „Was hat der Haarausfall mit dem Darm zu tun“ erläutert.

Vorträge

24.04.2018     Darm

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Probleme mit den Haaren? – Schau auch auf den Darm

Haarausfall und Darmfunktion beide Themen gehören zusammen.

Jeder fragt sich, wie Darm und Haare etwas miteinander zu tun haben können, da sie doch relativ weit auseinanderliegen. Doch der Körper sollte bei gesundheitlichen Problemen immer in seiner Gesamtheit gesehen werden.

Jedes einzelne Haar wird mit Blut versorgt. Kommen keine Nährstoffe an der Haarpapille an, wird sich das Haar zurückbilden, d.h. immer dünner werden und letztendlich ganz ausfallen.

Beim Thema Haarausfall, sollte auch ein Augenmerk auf die Schleimhäute des Verdauungstraktes mit ihrer eigenen spezifischen Bakterienbesiedlung, geworfen werden.

Befinden sich z. B. im Darm diese von der Natur vorgegebenen Bedingungen nicht im Gleichgewicht (Dysbakterie), vielleicht als Folge fortdauernder falscher Ernährung oder auch aufgrund psychischer Belastungen, so ist dort ein gestörtes Milieu die Folge.

Daraus resultieren die verschiedensten Krankheitsbilder (z. B. das allergiezuständige Leaky-Gut–Syndrom), besonders aber auch Haarausfall, da die Haarwurzeln wie bereits erwähnt, nicht mehr ausreichend mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden können.

Auch eine vorliegende Übersäuerung des Körpers (Azidose) begünstigt unter anderem Kopfhaut- und Haarprobleme. Dabei wird durch Verdickung des Blutes die Haarversorgung über die Haarwurzeln erschwert. Hinzu kommt, dass im Bemühen des Organismus der Übersäuerung entgegenzusteuern, dieser dem eigenen Körper und auch der Haarversorgung wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Eisen usw. entzieht.

Wie man dem Problem „Haarausfall, Schuppen, Kopfhautjucken usw.“ entgegenwirken kann wird in dem Vortrag „Was hat der Haarausfall mit dem Darm zu tun“ erläutert.

12.06.2018     Gelenkschmerzen – Arthritis

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Weltweit leiden heute mehr als 10% der Männer und 18% der Frauen an dieser entzündlichen Knochenerkrankung. Schätzungen zufolge wird die Anzahl von Patienten, die an Arthritis leiden bis zum Jahr 2030 um etwa weitere 20 % ansteigen.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind nicht nur ältere Menschen von Arthritis und damit in Verbindung stehenden Gelenkschmerzen betroffen. Mehr als zwei Drittel der Arthritis-Patienten sind jünger als 65, und in Einzelfällen tritt die Krankheit bereits im Kindesalter auf.

Häufigste Ursache von Gelenkschmerzen ist die chronische Form der Knochen bzw. Gelenkentzündung (Arthrose) der Knie- und Hüftgelenke als Folge von Überbeanspruchung und Abnutzung. Frauen und ältere Menschen neigen besonders zu Arthrose. Auch Fettleibigkeit, Traumen und dauerhafte Überbelastung von Gelenken erhöhen das Risiko der Erkrankung.

Bekanntermaßen mangelt es nicht an Schmerzmitteln, die bei Arthritis und Arthrose empfohlen werden, aber die Langzeit-Einnahme dieser Präparate ist fast immer mit schwerwiegenden, ja oft sogar lebensbedrohenden Nebenwirkungen verbunden. Dies gilt insbesondere bei älteren Menschen.

Eines dieser Schmerzmittel, Vioxx, musste 2004 wegen des erhöhten Risikos für tödliche Herzinfarkte und Schlaganfälle vom Markt genommen werden. Die am häufigsten verwendeten Schmerzmittel, die nicht steroidhaltigen entzündungshemmenden Präparate, gehen oft mit einem erhöhten Blutungsrisiko und lebensbedrohlichen Problemen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen, einher.

Der Schlüssel zur gesunden Gelenkfunktion ist abhängig vom Vorhandensein einer ausreichenden Menge an gesunden Bindegewebsmolekülen, insbesondere Kollagen. Das Bindegewebe baut den Knorpel und die Knochen auf und ist zudem ein Bestandteil der biologischen Flüssigkeit, die die Gelenke schmiert. Ihre Produktion hängt von Mikronährstoffen ab, die unser Körper nicht selbst herstellen kann.

Angesichts dieser Hintergründe ist eine einfache, sichere und wirkungsvolle Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen, kombiniert mit einer gesunden Lebensweise, ein einfacherer und besserer Weg, um die Lebensqualität der von Arthritis betroffenen Personen zu verbessern.

Mehr dazu im Vortrag

Grundkurs zur Zellular Medizin

Mittwoch, 21. Februar 2018  um 18:00 Uhr

Vorträge

16.01.2018     Haarausfall und Hautprobleme

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Probleme mit den Haaren? – Schau auch auf den Darm

Haarausfall und Darmfunktion beide Themen gehören zusammen.

Jeder fragt sich, wie Darm und Haare etwas miteinander zu tun haben können, da sie doch relativ weit auseinanderliegen. Doch der Körper sollte bei gesundheitlichen Problemen immer in seiner Gesamtheit gesehen werden.

Jedes einzelne Haar wird mit Blut versorgt. Kommen keine Nährstoffe an der Haarpapille an, wird sich das Haar zurückbilden, d.h. immer dünner werden und letztendlich ganz ausfallen.

Beim Thema Haarausfall, sollte auch ein Augenmerk auf die Schleimhäute des Verdauungstraktes mit ihrer eigenen spezifischen Bakterienbesiedlung, geworfen werden.

Befinden sich z. B. im Darm diese von der Natur vorgegebenen Bedingungen nicht im Gleichgewicht (Dysbakterie), vielleicht als Folge fortdauernder falscher Ernährung oder auch aufgrund psychischer Belastungen, so ist dort ein gestörtes Milieu die Folge.

Daraus resultieren die verschiedensten Krankheitsbilder (z. B. das allergiezuständige Leaky-Gut–Syndrom), besonders aber auch Haarausfall, da die Haarwurzeln wie bereits erwähnt, nicht mehr ausreichend mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden können.

Auch eine vorliegende Übersäuerung des Körpers (Azidose) begünstigt unter anderem Kopfhaut- und Haarprobleme. Dabei wird durch Verdickung des Blutes die Haarversorgung über die Haarwurzeln erschwert. Hinzu kommt, dass im Bemühen des Organismus der Übersäuerung entgegenzusteuern, dieser dem eigenen Körper und auch der Haarversorgung wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Eisen usw. entzieht.

Wie man dem Problem „Haarausfall, Schuppen, Kopfhautjucken usw.“ entgegenwirken kann wird in dem Vortrag „Was hat der Haarausfall mit dem Darm zu tun“ erläutert.

20.02.2018     Cholesterin

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema:

Jeder zweite Erwachsene in Deutschland und Europa ist von zu hohen Cholesterinwerten betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat errechnet, dass über die Hälfte der Erwachsenen in den Industrieländern und 25%-35% der Erwachsenen in den Entwicklungsländern erhöhte Cholesterinspiegel aufweisen.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Cholesterinsenker zu den meistverkauften Medikamenten weltweit zählen. In Deutschland werden jährlich so viele Mittel aus der Medikamenten-Gruppe der Statine – der gängigsten Cholesterinsenker verschrieben, dass Cholesterin wird vonseiten der Pharma-Medizin als eine „unerwünschte“ Substanz betrachtet, da sie angeblich nicht nur die Ursache von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, sondern auch von vielen anderen Krankheiten ist. Beispielsweise legen einige Studien nahe, dass hohe Cholesterinspiegel das Brustkrebsrisiko erhöhen – obwohl die überwiegende Zahl der Krebspatienten erwiesenermaßen zu niedrige Cholesterinwerte im Blut hat. Andere Quellen besagen, dass sehr niedrige Cholesterinspiegel die Entwicklung von Demenz begünstigen können.

Derart widersprüchliche Informationen können bei betroffenen Patienten Irritationen hervorrufen und werden der wichtigen Rolle, die Cholesterin für unsere Gesundheit spielt, nicht gerecht.

Cholesterin ist eine lebenswichtige Komponente aller Zellmembranen und notwendig für die Produktion von Nebennieren- und Sexualhormonen sowie für die Gallebildung. Außerdem ist Cholesterin neben anderen Substanzen eine Vorstufe von Vitamin D und wird für eine optimale Funktion des Gehirns und anderer Organe benötigt.

Das Forschungszentrum von Dr. Rath fand heraus, dass ein hoher Cholesterinspie­gel nicht die Ursache, son­dern bereits die Folge einer sich entwickelnden Herz- Kreislauf-Erkrankung ist. So können erhöhte Choleste­rinwerte auf eine ge­schwächte Arterienwand hindeuten, die von einem chronischen Mangel an Vi­tamin C und anderen Mikronährstoffen hervorgeru­fen wird. Für die Wiederin­standsetzung der geschä­digten Arterienwand pro­duziert der Körper ver­mehrt Reparaturmoleküle wie Cholesterin, Lipopro­teine (LDL und Lp(a)) sowie andere Faktoren. Je fortgeschrittener die Gefäßschädigung, desto mehr Cholesterin wird folglich von der Leber produziert und in den Wänden der Blutgefäße abgelagert. Setzt sich dieser Reparaturprozess der Gefäßwand aufgrund eines anhaltenden Mikronährstoffmangels immer weiter fort, entstehen arteriosklerotische Plaques, die dann letztendlich zum vollständigen Verschluss der Arterie und damit zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können.

Obwohl ihr Nutzen umstritten ist, zählen Cholesterinsenker weltweit zu den umsatzstärksten Medikamenten. Experten kritisieren, dass diese viel zu häufig verschrieben werden. Selbst Menschen, die keine konkreten Anzeichen einer Herz-Kreislauf- Erkrankung aufweisen, erhalten Statine mitunter als „vorbeugende Maßnahme“.

Unsere Untersuchungen zeigen eindeutig, dass spezifische Mikronährstoff-Synergien Störungen des Fettstoffwechsels wirksam beheben können. Im Gegensatz dazu sind die von der Pharma-Industrie angebotenen Cholesterinsenker nicht nur wenig effektiv, sondern auch mit einer Reihe von Nebenwirkungen behaftet. Ergänzend zu einer gesunden Ernährung und regelmäßiger körperlicher Bewegung sind Mikronährstoffe daher eine sichere und wirksame Maßnahme, um den Cholesterinspiegel auf einem gesunden Niveau zu halten.

Mehr dazu im Vortrag

27.03.2018     Bluthochdruck

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Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist von allen Herz- Kreislauf-Erkrankungen die verbreitetste Volkskrankheit. Jeder zweite Deutsche über 60 Jahre leidet darunter. Insgesamt sind etwa 35 Millionen Bundesbürger von Bluthochdruck betroffen, und bei vielen weiteren zeichnet sich die Krankheit bereits in ihrer Frühform ab.

Weltweit zeigt sich ein ähnlich dramatisches Bild: Über 1 Milliarde Menschen leiden an Bluthochdruck. Schätzungen zufolge wird sich diese Zahl bis zum Jahre 2025 um 60% erhöhen, und die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Bluthochdruck zu erkranken, liegt ab dem Alter von 55-60 Jahren bei mehr als 90%. Handlungsbedarf zugunsten einer wirksamen Behandlung dieser Volkskrankheit ist also dringend geboten.

Meist kommen mehrere unterschiedliche Faktoren als Bluthochdruck-Ursachen infrage. Bei manchen Patienten ist eine familiäre Vorbelastung vorhanden, in anderen Fällen hat die Erkrankung organische Ursachen. Vielfach kommt es während einer Schwangerschaft zu erhöhtem Blutdruck. In 90% aller Fälle war die Ursache der Bluthochdruckkrankheit bislang jedoch ungeklärt geblieben. Die hohe Zahl der Erkrankungen ohne erkennbare Ursache hatte dazu geführt, dass die herkömmliche Medizin sogar einen eigenen Diagnosebegriff erfunden hat, die „essentielle Hypertonie“ d.h. „Ursache unbekannt“.

Umso wichtiger sind daher die bahnbrechenden Entdeckungen auf dem Gebiet der Naturheilforschung bei der Prävention und unterstützenden Behandlung der Bluthochdruckkrankheit. Nach dem Verständnis der Zellular Medizin ist deren Hauptursache ein chronischer Mangel an essentiellen Mikronährstoffen in Millionen Zellen der Arterienwände.

Welche Lebensmittel und Mikronährstoffe mit ihrem Synergieeffekt bei Bluthochdruck hilfreich sind, werden Sie in dem Vortrag erfahren.

Sie haben Fragen oder sind an anderen gesundheitlichen Themen interessiert oder möchten sich gezielt beraten lassen? Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Einen individuellen Termin vereinbaren Sie bitte telefonisch (06253 – 93 04 63) oder per Mail (fuerth-odw@cellworld-international.org).

Folgende Angaben gelten für alle Veranstaltungen:

Ort:
Cell World Center Fürth/Odenwald
Heppenheimer Str. 51
64658 Fürth/Odw.

www.cellworld.center/fuerth-odw/

Beginn:  19:00 Uhr

Unkostenbeitrag: 5,00 €

Aufgrund des begrenzten Umfangs an Sitzplätzen bitten wir um vorherige Anmeldung

Tel. 06253 – 93 04 63

oder per E-Mail:

fuerth-odw@cellworld-international.org
oder        info@haarinstitut-spindre.de

Unsere Vortragstermine finden Sie auch auf dieser Seite.

Veranstaltungen in 2017

Grundkurse zur Zellular Medizin

Dienstag, 10. Januar 2017  um 19:00 Uhr

Dienstag, 14. Februar 2017  um 19:00 Uhr

Dienstag, 14. März 2017  um 19:00 Uhr

Vorträge

11.04.2017     Information zur natürlichen Kontrolle von Hautkrebs

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema:

Der Grund weshalb Hautkrebs so wahnsinnig gefürchtet ist, ist nicht der Tumor selbst, sondern die Tatsache, dass sich die Krebszellen von der Haut in andere Organe ausbreiten (metastasieren) und schließlich im ganzen Körper. Neun von zehn Krebspatienten sterben nicht in der Stufe eines einzelnen Tumors, sondern in der Stufe der Tumormetastasierung. Trotz dieser Tatsache wurde über die Jahre hinweg sehr wenig geforscht, um den Mechanismus der Metastasierung zu klären und wie man das Ausbreiten von Krebszellen verhindert. Die zwei Hauptgründe dafür sind:

  1. Dieser Mechanismus ist eine besondere Herausforderung, weil er allen Krebstypen gemein ist, egal in welchem Organ er beginnt.
  2. Medikamente, die den universellen Mechanismus wie Krebs sich ausbreitet, ins Visier nehmen, würden zwangsläufig  den Umsatz der Pharmaunternehmen einschränken, die Milliarden verdienen an der Chemotherapie und anderen Krebsmedikamenten.

Laut aktueller Statistiken erkrankt einer von 5 Menschen in den USA an Hautkrebs. Da es kein Heilmittel gibt, steigt dieser Prozentsatz sogar noch weiter an.

www.skincancer.org/skin-cancer-information/skin-cancer-facts

Das Dr. Rath Forschungsinstitut hat eine ganz spezielle Kombination von Mikronährstoffen entwickelt diese wurden auf ihre Fähigkeit getestet, das Ausbreiten von menschlichen Krebszellen zu hemmen. Ein einzigartiges Charakteristikum dieser Mikronährstoffe ist, dass sie synergistisch zusammenarbeiten, d. h. wie Instrumente in einem Orchester. In dieser wegweisenden Studie haben wir auch den spezifischen Mechanismus identifiziert, durch den diese Mikronährstoff- Synergie die Ausbreitung von Krebszellen im Körper hemmt. Der wichtigste unter diesen nutzbringenden Mechanismen ist die Hemmung der Enzyme, die jede Krebszelle benutzt um sich den Weg durch das Körpergewebe zu bahnen. Unsere Experimente haben gezeigt, dass durch die Blockade dieser „biologischen Scheren“, diese Mikronährstoffe die Ausbreitung der Krebszellen im Körper verlangsamen oder sogar stoppen.

Angesichts der vernichtenden Nebenwirkungen der Chemotherapie, der Bestrahlung oder anderer konventioneller Krebsbehandlungen, sind unsere Studien gute Neuigkeiten für Patienten mit Hautkrebs. Mehr noch, diese Studien bieten eine vernünftige Herangehensweise an den kritischsten aller Schritte der Vorbeugung von Hautkrebs. Dies ist besonders wichtig für Personen mit einer familiären Vorbelastung durch Hautkrebs oder für Personen, die sich häufig der Sonne aussetzen.

Mehr dazu im Vortrag

25.04.2017     Bluthochdruck

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema:

Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist von allen Herz- Kreislauf-Erkrankungen die verbreitetste Volkskrankheit. Jeder zweite Deutsche über 60 Jahre leidet darunter. Insgesamt sind etwa 35 Millionen Bundesbürger von Bluthochdruck betroffen, und bei vielen weiteren zeichnet sich die Krankheit bereits in ihrer Frühform ab.

Weltweit zeigt sich ein ähnlich dramatisches Bild: Über 1 Milliarde Menschen leiden an Bluthochdruck. Schätzungen zufolge wird sich diese Zahl bis zum Jahre 2025 um 60% erhöhen, und die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Bluthochdruck zu erkranken, liegt ab dem Alter von 55-60 Jahren bei mehr als 90%. Handlungsbedarf zugunsten einer wirksamen Behandlung dieser Volkskrankheit ist also dringend geboten.

Meist kommen mehrere unterschiedliche Faktoren als Bluthochdruck-Ursachen infrage. Bei manchen Patienten ist eine familiäre Vorbelastung vorhanden, in anderen Fällen hat die Erkrankung organische Ursachen. Vielfach kommt es während einer Schwangerschaft zu erhöhtem Blutdruck. In 90% aller Fälle war die Ursache der Bluthochdruckkrankheit bislang jedoch ungeklärt geblieben. Die hohe Zahl der Erkrankungen ohne erkennbare Ursache hatte dazu geführt, dass die herkömmliche Medizin sogar einen eigenen Diagnosebegriff erfunden hat, die „essentielle Hypertonie“ d.h. „Ursache unbekannt“.

Umso wichtiger sind daher die bahnbrechenden Entdeckungen auf dem Gebiet der Naturheilforschung bei der Prävention und unterstützenden Behandlung der Bluthochdruckkrankheit. Nach dem Verständnis der Zellular Medizin ist deren Hauptursache ein chronischer Mangel an essentiellen Mikronährstoffen in Millionen Zellen der Arterienwände.

Welche Lebensmittel und Mikronährstoffe mit ihrem Synergieeffekt bei Bluthochdruck hilfreich sind, werden Sie in dem Vortrag erfahren.

16.05.2017     Diabetes

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Laune der Natur oder ein Zivilisationskrankheitsbild. Volkskrankheit Diabetes mellitus – Zell Vitalstoffe wirksam bei Blutzuckerkrankheit

Die Volkskrankheit Diabetes ist auf einem höchst beängstigenden Vormarsch und droht sich zu einer globalen, unkontrollierten Epidemie auszuweiten. Im Oktober 2009 veröffentlichte die Internationale Diabetes-Föderation (IDF) neueste Daten, die belegen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt weltweit fast 300 Millionen Menschen von dieser heimtückischen Krankheit betroffen sind, davon etwa 10 Millionen in Deutschland. Laut Prognosen wird die Zahl der an Diabetes Erkrankten bis 2030 auf weit über 435 Millionen ansteigen – obwohl mithilfe der Zellular Medizin eine wirksame Bekämpfung dieser Krankheit schon jetzt möglich ist. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und klinische Studien haben die Wirkung von Vitaminen und anderen wichtigen Zell-Vitalstoffen zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung einer diabetischen Stoffwechselentgleisung nachgewiesen.

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung mit dauerhaft erhöhtem Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie) als Leitsymptom. Typische Symptome sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger und Juckreiz. Man unterscheidet zwei Formen von Diabetes mellitus: Typ I – angeborener bzw. Jugenddiabetes – und Typ II – erworbener oder Erwachsenendiabetes. In der Regel wird der Typ I durch eine angeborene Mangelproduktion von Insulin in den Zellen der Bauchspeicheldrüse verursacht. Die Auslöser der diabetischen Stoffwechselentgleisung bei Erwachsenendiabetes, von dem rund 90% aller Erkrankten betroffen sind, ist dagegen bisher weitgehend unbekannt. Begünstigt wird der Typ-Il-Diabetes vor allem durch Übergewicht, falsche Ernährung, Alkohol, Rauchen, Stress und Pharma-Präparate.

Nach Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall und den fatalen Nebenwirkungen von Pharma-Präparaten steht Diabetes weltweit an fünfter Stelle der Todesursachen. Nach Angaben der WHO starben im Jahre 2009 weltweit mindestens 4 Millionen Menschen an den direkten Folgen einer Diabetes-Erkrankung. Sie ist eine der Hauptursachen von Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen, Erblindung und Amputationen. Die Gesundheitskosten für die konventionelle Behandlung von Diabetes und dessen Folgeerkrankungen sprengen weltweit die finanziellen Möglichkeiten der Gesundheitssysteme. Für das Jahr 2010 schätzt die IDF die Kosten auf ein Minimum von 376 Milliarden US$. Diese Summe wird sich bis zum Jahr 2030 auf annähernd 500 Milliarden US$ erhöhen pro Jahr!

Diabetes-Medikament Avandia verursacht tödliche Nebenwirkungen

Trotz dieser besorgniserregenden Zahlen fährt die Pharmaindustrie Jahr für Jahr Abermilliarden Gewinne mit dem Geschäft mit der Diabetes-Krankheit ein – leider zum Nachteil der Betroffenen: Erst kürzlich – im Juli 2010 – ist der bereits seit 1999 auf dem Markt erhältliche Blutzuckersenker „Avandia“ zum wiederholten Male in den Fokus der Schlagzeilen gerückt. Das Diabetes-Medikament ist schwer gesundheitsschädlich und gilt als Auslöser für Herzkrankheiten. Umstritten ist das Diabetesmedikament seit langem. Der Pharmakonzern selbst soll bereits seit 1999 aufgrund eigener Studien von einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko gewusst, diese Informationen jedoch aus Profitgründen zurückgehalten haben. Als Blockbuster mit Milliardenumsatz war das Präparat entscheidender Gewinnbringer des britischen Pharmagiganten.

Nebenwirkungsfrei und effektiv: Zell-Vitalstoffe bei Typ-Il-Diabetes

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Mikronährstoffe – vor allem Vitamin C – von entscheidender Bedeutung bei der Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von Diabetes sind. Trotzdem wird die Krankheit häufig unzureichend oder schlichtweg falsch behandelt. Nach wie vor beschränkt sich die konventionelle Medizin im Wesentlichen nur darauf, die Symptome der Diabeteskrankheit zu behandeln, d.h. den Blutzuckerspiegel zu senken. Das Senken des Blutzuckers ist eine notwendige, aber offensichtlich unvollständige Behandlung des Diabetes, denn auch bei gut eingestelltem Blutzucker kommt es früher oder später zu schwerwiegenden Komplikationen und Folgeerkrankungen.

Die Zellular Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei der Ursachenforschung, Prävention und unterstützenden Behandlung des Typ-Il-Diabetes. Eine diabetische Stoffwechsellage wird häufig durch einen chronischen Mangel an Zell-Vitalstoffen in Millionen Zellen der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse ausgelöst. Diese Mangelversorgung geht mit einem chronischen Zell- Vitalstoff-Mangel in den Arterienwänden und anderen Körperorganen einher, wodurch sich die schwerwiegenden Spätkomplikationen erklären lassen. Zell-Vitalstoffe tragen dazu bei, eine diabetische Stoffwechselentgleisung und deren Folgeerkrankungen zu verhindern.

Der Schlüssel zum Verständnis diabetischer Gefäßkomplikationen ist auf der Ebene der Glucose- und Vitamin-C-Moleküle zu finden, die sich in ihrer Struktur zum Verwechseln ähnlich sind. Beide Moleküle nutzen zum Eintritt in die Zelle die gleichen Transporteingänge, was, bedingt durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel bei Diabetes, zu einer vermehrten Einschleusung von Glucosemolekülen und demzufolge zu einer deutlich geringeren Aufnahme von Vitamin C in die Zelle führt. Glucose sammelt sich so in den Endothelzellen an, also in jenen Zellen, die die Blutgefäße auskleiden, sowie in den Blutgefäßwänden insgesamt.

Studien bestätigen: Zell-Vitalstoffe senken Blutzuckerwerte und Insulinbedarf von Diabetikern

Wie und mit welchen Mikronährstoffen Sie Ihren Blutzuckerspiegel optimieren können, um die Folgeerscheinungen möglichst zu vermeiden, erfahren Sie im Vortrag.

30.05.2017     Mikronährstoff-Synergie hilft bei Gelenkschmerzen (z.B. bei Arthritis)

Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema:

Weltweit leiden heute mehr als 10% der Männer und 18% der Frauen an dieser entzündlichen Knochenerkrankung. Schätzungen zufolge wird die Anzahl von Patienten, die an Arthritis leiden bis zum Jahr 2030 um etwa weitere 20 % ansteigen.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind nicht nur ältere Menschen von Arthritis und damit in Verbindung stehenden Gelenkschmerzen betroffen. Mehr als zwei Drittel der Arthritis-Patienten sind jünger als 65, und in Einzelfällen tritt die Krankheit bereits im Kindesalter auf.

Häufigste Ursache von Gelenkschmerzen ist die chronische Form der Knochen bzw. Gelenkentzündung (Arthrose) der Knie- und Hüftgelenke als Folge von Überbeanspruchung und Abnutzung. Frauen und ältere Menschen neigen besonders zu Arthrose. Auch Fettleibigkeit, Traumen und dauerhafte Überbelastung von Gelenken erhöhen das Risiko der Erkrankung.

Bekanntermaßen mangelt es nicht an Schmerzmitteln, die bei Arthritis und Arthrose empfohlen werden, aber die Langzeit-Einnahme dieser Präparate ist fast immer mit schwerwiegenden, ja oft sogar lebensbedrohenden Nebenwirkungen verbunden. Dies gilt insbesondere bei älteren Menschen.

Eines dieser Schmerzmittel, Vioxx, musste 2004 wegen des erhöhten Risikos für tödliche Herzinfarkte und Schlaganfälle vom Markt genommen werden. Die am häufigsten verwendeten Schmerzmittel, die nicht steroidhaltigen entzündungshemmenden Präparate, gehen oft mit einem erhöhten Blutungsrisiko und lebensbedrohlichen Problemen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen, einher.

Der Schlüssel zur gesunden Gelenkfunktion ist abhängig vom Vorhandensein einer ausreichenden Menge an gesunden Bindegewebsmolekülen, insbesondere Kollagen. Das Bindegewebe baut den Knorpel und die Knochen auf und ist zudem ein Bestandteil der biologischen Flüssigkeit, die die Gelenke schmiert. Ihre Produktion hängt von Mikronährstoffen ab, die unser Körper nicht selbst herstellen kann.

Angesichts dieser Hintergründe ist eine einfache, sichere und wirkungsvolle Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen, kombiniert mit einer gesunden Lebensweise, ein einfacherer und besserer Weg, um die Lebensqualität der von Arthritis betroffenen Personen zu verbessern.

Mehr dazu im Vortrag

13.06.2017     Mikronährstoffe für einen optimalen Cholesterinspiegel

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Jeder zweite Erwachsene in Deutschland und Europa ist von zu hohen Cholesterinwerten betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat errechnet, dass über die Hälfte der Erwachsenen in den Industrieländern und 25%-35% der Erwachsenen in den Entwicklungsländern erhöhte Cholesterinspiegel aufweisen.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Cholesterinsenker zu den meistverkauften Medikamenten weltweit zählen. In Deutschland werden jährlich so viele Mittel aus der Medikamenten-Gruppe der Statine – der gängigsten Cholesterinsenker verschrieben, dass Cholesterin wird vonseiten der Pharma-Medizin als eine „unerwünschte“ Substanz betrachtet, da sie angeblich nicht nur die Ursache von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, sondern auch von vielen anderen Krankheiten ist. Beispielsweise legen einige Studien nahe, dass hohe Cholesterinspiegel das Brustkrebsrisiko erhöhen – obwohl die überwiegende Zahl der Krebspatienten erwiesenermaßen zu niedrige Cholesterinwerte im Blut hat. Andere Quellen besagen, dass sehr niedrige Cholesterinspiegel die Entwicklung von Demenz begünstigen können.

Derart widersprüchliche Informationen können bei betroffenen Patienten Irritationen hervorrufen und werden der wichtigen Rolle, die Cholesterin für unsere Gesundheit spielt, nicht gerecht.

Cholesterin ist eine lebenswichtige Komponente aller Zellmembranen und notwendig für die Produktion von Nebennieren- und Sexualhormonen sowie für die Gallebildung. Außerdem ist Cholesterin neben anderen Substanzen eine Vorstufe von Vitamin D und wird für eine optimale Funktion des Gehirns und anderer Organe benötigt.

Das Forschungszentrum von Dr. Rath fand heraus, dass ein hoher Cholesterinspie­gel nicht die Ursache, son­dern bereits die Folge einer sich entwickelnden Herz- Kreislauf-Erkrankung ist. So können erhöhte Choleste­rinwerte auf eine ge­schwächte Arterienwand hindeuten, die von einem chronischen Mangel an Vi­tamin C und anderen Mikronährstoffen hervorgeru­fen wird. Für die Wiederin­standsetzung der geschä­digten Arterienwand pro­duziert der Körper ver­mehrt Reparaturmoleküle wie Cholesterin, Lipopro­teine (LDL und Lp(a)) sowie andere Faktoren. Je fortgeschrittener die Gefäßschädigung, desto mehr Cholesterin wird folglich von der Leber produziert und in den Wänden der Blutgefäße abgelagert. Setzt sich dieser Reparaturprozess der Gefäßwand aufgrund eines anhaltenden Mikronährstoffmangels immer weiter fort, entstehen arteriosklerotische Plaques, die dann letztendlich zum vollständigen Verschluss der Arterie und damit zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können.

Obwohl ihr Nutzen umstritten ist, zählen Cholesterinsenker weltweit zu den umsatzstärksten Medikamenten. Experten kritisieren, dass diese viel zu häufig verschrieben werden. Selbst Menschen, die keine konkreten Anzeichen einer Herz-Kreislauf- Erkrankung aufweisen, erhalten Statine mitunter als „vorbeugende Maßnahme“.

Unsere Untersuchungen zeigen eindeutig, dass spezifische Mikronährstoff-Synergien Störungen des Fettstoffwechsels wirksam beheben können. Im Gegensatz dazu sind die von der Pharma-Industrie angebotenen Cholesterinsenker nicht nur wenig effektiv, sondern auch mit einer Reihe von Nebenwirkungen behaftet. Ergänzend zu einer gesunden Ernährung und regelmäßiger körperlicher Bewegung sind Mikronährstoffe daher eine sichere und wirksame Maßnahme, um den Cholesterinspiegel auf einem gesunden Niveau zu halten.

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Vorträge

05.09.2017     Information zur natürlichen Kontrolle von Hautkrebs

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Der Grund weshalb Hautkrebs so wahnsinnig gefürchtet ist, ist nicht der Tumor selbst, sondern die Tatsache, dass sich die Krebszellen von der Haut in andere Organe ausbreiten (metastasieren) und schließlich im ganzen Körper. Neun von zehn Krebspatienten sterben nicht in der Stufe eines einzelnen Tumors, sondern in der Stufe der Tumormetastasierung. Trotz dieser Tatsache wurde über die Jahre hinweg sehr wenig geforscht, um den Mechanismus der Metastasierung zu klären und wie man das Ausbreiten von Krebszellen verhindert. Die zwei Hauptgründe dafür sind:

  1. Dieser Mechanismus ist eine besondere Herausforderung, weil er allen Krebstypen gemein ist, egal in welchem Organ er beginnt.
  2. Medikamente, die den universellen Mechanismus wie Krebs sich ausbreitet, ins Visier nehmen, würden zwangsläufig  den Umsatz der Pharmaunternehmen einschränken, die Milliarden verdienen an der Chemotherapie und anderen Krebsmedikamenten.

Laut aktueller Statistiken erkrankt einer von 5 Menschen in den USA an Hautkrebs. Da es kein Heilmittel gibt, steigt dieser Prozentsatz sogar noch weiter an.

www.skincancer.org/skin-cancer-information/skin-cancer-facts

Das Dr. Rath Forschungsinstitut hat eine ganz spezielle Kombination von Mikronährstoffen entwickelt diese wurden auf ihre Fähigkeit getestet, das Ausbreiten von menschlichen Krebszellen zu hemmen. Ein einzigartiges Charakteristikum dieser Mikronährstoffe ist, dass sie synergistisch zusammenarbeiten, d. h. wie Instrumente in einem Orchester. In dieser wegweisenden Studie haben wir auch den spezifischen Mechanismus identifiziert, durch den diese Mikronährstoff- Synergie die Ausbreitung von Krebszellen im Körper hemmt. Der wichtigste unter diesen nutzbringenden Mechanismen ist die Hemmung der Enzyme, die jede Krebszelle benutzt um sich den Weg durch das Körpergewebe zu bahnen. Unsere Experimente haben gezeigt, dass durch die Blockade dieser „biologischen Scheren“, diese Mikronährstoffe die Ausbreitung der Krebszellen im Körper verlangsamen oder sogar stoppen.

Angesichts der vernichtenden Nebenwirkungen der Chemotherapie, der Bestrahlung oder anderer konventioneller Krebsbehandlungen, sind unsere Studien gute Neuigkeiten für Patienten mit Hautkrebs. Mehr noch, diese Studien bieten eine vernünftige Herangehensweise an den kritischsten aller Schritte der Vorbeugung von Hautkrebs. Dies ist besonders wichtig für Personen mit einer familiären Vorbelastung durch Hautkrebs oder für Personen, die sich häufig der Sonne aussetzen.

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10.10.2017     Bluthochdruck

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Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist von allen Herz- Kreislauf-Erkrankungen die verbreitetste Volkskrankheit. Jeder zweite Deutsche über 60 Jahre leidet darunter. Insgesamt sind etwa 35 Millionen Bundesbürger von Bluthochdruck betroffen, und bei vielen weiteren zeichnet sich die Krankheit bereits in ihrer Frühform ab.

Weltweit zeigt sich ein ähnlich dramatisches Bild: Über 1 Milliarde Menschen leiden an Bluthochdruck. Schätzungen zufolge wird sich diese Zahl bis zum Jahre 2025 um 60% erhöhen, und die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Bluthochdruck zu erkranken, liegt ab dem Alter von 55-60 Jahren bei mehr als 90%. Handlungsbedarf zugunsten einer wirksamen Behandlung dieser Volkskrankheit ist also dringend geboten.

Meist kommen mehrere unterschiedliche Faktoren als Bluthochdruck-Ursachen infrage. Bei manchen Patienten ist eine familiäre Vorbelastung vorhanden, in anderen Fällen hat die Erkrankung organische Ursachen. Vielfach kommt es während einer Schwangerschaft zu erhöhtem Blutdruck. In 90% aller Fälle war die Ursache der Bluthochdruckkrankheit bislang jedoch ungeklärt geblieben. Die hohe Zahl der Erkrankungen ohne erkennbare Ursache hatte dazu geführt, dass die herkömmliche Medizin sogar einen eigenen Diagnosebegriff erfunden hat, die „essentielle Hypertonie“ d.h. „Ursache unbekannt“.

Umso wichtiger sind daher die bahnbrechenden Entdeckungen auf dem Gebiet der Naturheilforschung bei der Prävention und unterstützenden Behandlung der Bluthochdruckkrankheit. Nach dem Verständnis der Zellular Medizin ist deren Hauptursache ein chronischer Mangel an essentiellen Mikronährstoffen in Millionen Zellen der Arterienwände.

Welche Lebensmittel und Mikronährstoffe mit ihrem Synergieeffekt bei Bluthochdruck hilfreich sind, werden Sie in dem Vortrag erfahren.

07.11.2017     Diabetes

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Laune der Natur oder ein Zivilisationskrankheitsbild. Volkskrankheit Diabetes mellitus – Zell Vitalstoffe wirksam bei Blutzuckerkrankheit

Die Volkskrankheit Diabetes ist auf einem höchst beängstigenden Vormarsch und droht sich zu einer globalen, unkontrollierten Epidemie auszuweiten. Im Oktober 2009 veröffentlichte die Internationale Diabetes-Föderation (IDF) neueste Daten, die belegen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt weltweit fast 300 Millionen Menschen von dieser heimtückischen Krankheit betroffen sind, davon etwa 10 Millionen in Deutschland. Laut Prognosen wird die Zahl der an Diabetes Erkrankten bis 2030 auf weit über 435 Millionen ansteigen – obwohl mithilfe der Zellular Medizin eine wirksame Bekämpfung dieser Krankheit schon jetzt möglich ist. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und klinische Studien haben die Wirkung von Vitaminen und anderen wichtigen Zell-Vitalstoffen zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung einer diabetischen Stoffwechselentgleisung nachgewiesen.

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung mit dauerhaft erhöhtem Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie) als Leitsymptom. Typische Symptome sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger und Juckreiz. Man unterscheidet zwei Formen von Diabetes mellitus: Typ I – angeborener bzw. Jugenddiabetes – und Typ II – erworbener oder Erwachsenendiabetes. In der Regel wird der Typ I durch eine angeborene Mangelproduktion von Insulin in den Zellen der Bauchspeicheldrüse verursacht. Die Auslöser der diabetischen Stoffwechselentgleisung bei Erwachsenendiabetes, von dem rund 90% aller Erkrankten betroffen sind, ist dagegen bisher weitgehend unbekannt. Begünstigt wird der Typ-Il-Diabetes vor allem durch Übergewicht, falsche Ernährung, Alkohol, Rauchen, Stress und Pharma-Präparate.

Nach Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall und den fatalen Nebenwirkungen von Pharma-Präparaten steht Diabetes weltweit an fünfter Stelle der Todesursachen. Nach Angaben der WHO starben im Jahre 2009 weltweit mindestens 4 Millionen Menschen an den direkten Folgen einer Diabetes-Erkrankung. Sie ist eine der Hauptursachen von Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen, Erblindung und Amputationen. Die Gesundheitskosten für die konventionelle Behandlung von Diabetes und dessen Folgeerkrankungen sprengen weltweit die finanziellen Möglichkeiten der Gesundheitssysteme. Für das Jahr 2010 schätzt die IDF die Kosten auf ein Minimum von 376 Milliarden US$. Diese Summe wird sich bis zum Jahr 2030 auf annähernd 500 Milliarden US$ erhöhen pro Jahr!

Diabetes-Medikament Avandia verursacht tödliche Nebenwirkungen

Trotz dieser besorgniserregenden Zahlen fährt die Pharmaindustrie Jahr für Jahr Abermilliarden Gewinne mit dem Geschäft mit der Diabetes-Krankheit ein – leider zum Nachteil der Betroffenen: Erst kürzlich – im Juli 2010 – ist der bereits seit 1999 auf dem Markt erhältliche Blutzuckersenker „Avandia“ zum wiederholten Male in den Fokus der Schlagzeilen gerückt. Das Diabetes-Medikament ist schwer gesundheitsschädlich und gilt als Auslöser für Herzkrankheiten. Umstritten ist das Diabetesmedikament seit langem. Der Pharmakonzern selbst soll bereits seit 1999 aufgrund eigener Studien von einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko gewusst, diese Informationen jedoch aus Profitgründen zurückgehalten haben. Als Blockbuster mit Milliardenumsatz war das Präparat entscheidender Gewinnbringer des britischen Pharmagiganten.

Nebenwirkungsfrei und effektiv: Zell-Vitalstoffe bei Typ-Il-Diabetes

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Mikronährstoffe – vor allem Vitamin C – von entscheidender Bedeutung bei der Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von Diabetes sind. Trotzdem wird die Krankheit häufig unzureichend oder schlichtweg falsch behandelt. Nach wie vor beschränkt sich die konventionelle Medizin im Wesentlichen nur darauf, die Symptome der Diabeteskrankheit zu behandeln, d.h. den Blutzuckerspiegel zu senken. Das Senken des Blutzuckers ist eine notwendige, aber offensichtlich unvollständige Behandlung des Diabetes, denn auch bei gut eingestelltem Blutzucker kommt es früher oder später zu schwerwiegenden Komplikationen und Folgeerkrankungen.

Die Zellular Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei der Ursachenforschung, Prävention und unterstützenden Behandlung des Typ-Il-Diabetes. Eine diabetische Stoffwechsellage wird häufig durch einen chronischen Mangel an Zell-Vitalstoffen in Millionen Zellen der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse ausgelöst. Diese Mangelversorgung geht mit einem chronischen Zell- Vitalstoff-Mangel in den Arterienwänden und anderen Körperorganen einher, wodurch sich die schwerwiegenden Spätkomplikationen erklären lassen. Zell-Vitalstoffe tragen dazu bei, eine diabetische Stoffwechselentgleisung und deren Folgeerkrankungen zu verhindern.

Der Schlüssel zum Verständnis diabetischer Gefäßkomplikationen ist auf der Ebene der Glucose- und Vitamin-C-Moleküle zu finden, die sich in ihrer Struktur zum Verwechseln ähnlich sind. Beide Moleküle nutzen zum Eintritt in die Zelle die gleichen Transporteingänge, was, bedingt durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel bei Diabetes, zu einer vermehrten Einschleusung von Glucosemolekülen und demzufolge zu einer deutlich geringeren Aufnahme von Vitamin C in die Zelle führt. Glucose sammelt sich so in den Endothelzellen an, also in jenen Zellen, die die Blutgefäße auskleiden, sowie in den Blutgefäßwänden insgesamt.

Studien bestätigen: Zell-Vitalstoffe senken Blutzuckerwerte und Insulinbedarf von Diabetikern

Wie und mit welchen Mikronährstoffen Sie Ihren Blutzuckerspiegel optimieren können, um die Folgeerscheinungen möglichst zu vermeiden, erfahren Sie im Vortrag.